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Yoga Sommer Retreat Stolzenhagen

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Yoga Sommer Retreat Stolzenhagen

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Hinweis: Werbung, unbeauftragt! Bei diesem Text handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag, der unbeabsichtigt durchaus eine werbende Wirkung haben könnte, ohne dass ich von irgendeinem Unternehmen dafür beauftragt wurde!

Es ist jetzt ein halbes Jahr her, dass aus einem einfachen Gedanken ein konkrete Idee wurde. Bei einem abendlichen Gespräch im Winterurlaub philosophierten wir über die Möglichkeit unseren Körper und Geist auf eine Art „Erholungsurlaub“ zu schicken.

Diese Idee nahm kurz nach dem Urlaub bereits Gestalt an, den ein Blick auf die Homepage von Sivananda Yoga offenbarte den Termin für das diesjährige Yoga Sommer Retreat Stolzenhagen. Schnell war der Entschluss gefasst und wir buchten kurzerhand das diesjährige Sommer Retreat für ein verlängertes Wochenende.

Das Yoga Sommer Retreat Stolzenhagen

Je näher der Termin rückte um so mehr freute ich mich einerseits auf diese, mir gänzlich unbekannte Erfahrung. Auf der anderen Seite schwingt auch ein wenig der Gedanke mit, auf was ich mich da eigentlich eingelassen hatte. Im März brach dann das Corona Virus aus und nahm das gesamte Land in Beschlag.

Lange Zeit war nicht klar ob wir unseren Trip überhaupt angehen werden. Dann verschoben sich bei meinem Freund und Reisepartner auch noch sehr wichtige Termin nach hinten und verhinderten letztendlich seine Teilnahme am Retreat.

Bulli Herman in Brandenburg, kurz vor Stolzenhagen

Und ich für meinen Teil hatte überhaupt keine Ahnung, was mich auf einem derartigen und ganzheitlichen Retreat erwarteten würde. Aber dennoch hielt ich an unserem ursprünglichen Vorhaben fest, denn ich wollte diese neue Erfahrung für mich persönlich machen.

Aber was ist dieses Yoga Sommer Retreat Stolzenhagen nun eigentlich? Unter Yoga kann man sich ja noch was vorstellen. Aber ein ganztägiges Retreat über insgesamt fünf Tage? Dazu muss man ein wenig in die Geschichte des Sivananda Yoga eintauchen. 

Die Geschichte von Sivananda Yoga

Eine einfache und erschöpfende Antwort, was Yoga ist, findet man bereits beim Besuch der Internetseite von Sivananda Yoga:

„Yoga wird mit einem ganzheitlichem Ansatz als Weg zu körperlicher, geistiger und spiritueller Gesundheit unterrichtet: Das Ziel ist ein gesunder Körper, ein ausgeglichener Geist und Seelenfrieden. Yoga löst Blockaden und verhilft zu Gelassenheit und innerer Stärke, um die Herausforderungen des hektischen Alltags in unserer modernen Welt zu meistern.“

Sivananda Yoga
Das göttliche “Om”

Das heutige Sivananda Yoga geht auf Swami Sivananda (1887 – 1963), einen großer Yoga-Meister des modernen Indiens zurück. Er verbreitete die zeitlose Weisheit von Yoga und Vedanta in der ganzen Welt.

„Diene, liebe, gib, reinige Dich, meditiere und verwirkliche.“ – diese Lehren sind die spirituelle Kraft der Sivananda Yoga Vedanta Zentren und haben viele Praktizierende zu einem Leben universeller Liebe und spiritueller Einheit inspiriert.

Swami Sivananda gründete 1936 den Divine Life Society Ashram in Rishikesh, Himalaya.

Das Lebenswerk von Swami Vishnudevananda (1927 – 1993) war es, Yoga im Namen seines Meisters Swami Sivananda zu lehren. Er gründete die Internationalen Sivananda Yoga Vedanta Zentren (1957) und den „True World Order“, eine Institution für universellen Frieden.

Die Überwindung innerer und äußerer Begrenzungen war die Botschaft seiner zahlreichen Friedensaktionen. Swami Vishnudevananda ist als internationale Autorität des Hatha und Raja Yoga bekannt geworden. 

Beide, Swami Sivananda sowie auch Swami Vishnudevananda sind Autoren zahlreicher Texte und Bücher, die ihre Weisheiten und Lehren festhalten und in die Welt tragen. Neben dem „Sadhana“ und dem „Hatha Yoga“ von Swami Sivananda sind das auch das „Großen Illustrierten Yogabuch“ und „Meditation und Mantras“ von Swami Vishnudevananda.

Der ganzheitliche Ansatz im Sivananda Yoga

Swami Vishnudevananda fasste die klassische Wissenschaft des Yoga in fünf Grundprinzipien für körperliche und geistige Gesundheit zusammen:

Richtige Körperübungen (Asanas)

Yoga-Übungen erhöhen die Beweglichkeit von Gelenken, Muskeln, Bändern und Sehnen und stimulieren den Kreislauf. Flexibilität und Kraft in der Wirbelsäule erhalten den Körper in einem jugendlichen Zustand.

Richtige Atmung (Pranayama)

Atemübungen verbinden den Körper mit seiner Batterie, dem Solar Plexus, in dem enorme Energiereserven gespeichert sind. Stress und Depressionen können mit tiefer und bewusster Atmung überwunden werden.

Richtige Entspannung (Savasana)

Wenn Körper und Geist ständig überanstrengt werden, verlieren sie ihre Leistungsfähigkeit. Yoga-Entspannungstechniken helfen nicht nur, vorhandene Stress-Symptome wie Muskelverspannungen und Atemlosigkeit abzubauen, sie entwickeln auch Widerstand gegen externe Stressfaktoren.

Richtige Ernährung (vegetarisch)

Die Yoga-Ernährung ist einfach, natürlich und gesundheitsfördernd. Sie kann leicht verdaut und absorbiert werden. Sie besteht aus Nahrungsmitteln, die die beste Wirkung auf Körper und Geist haben und zugleich die geringsten negativen Auswirkungen auf andere Lebewesen und die Umwelt.

Positives Denken und Meditation (Vedanta und Dhyana)

Positives Denken & Meditation sind Schlüssel zu geistigem Frieden. Durch die Kontrolle des Geistes werden negative Gedankenwellen aufgelöst und innerer Frieden erfahren.

Nächster Stopp Stolzenhagen in Brandenburg

Mit den besten Wetteraussichten für das Wochenende im Gepäck und sommerlichen Temperaturen ging es mit „Bulli Herman“ in den Nationalspark Unteres Odertal. Hier liegt der kleine Ort Stolzenhagen, direkt an der Oder in unmittelbarer Nähe zur polnischen Grenze. Doch mein geplantes Abenteuer sollte gleich mal mit einem kleinen Desaster beginnen.

Pension Ponderosa auf dem Gutshof Stozenhagen

Ohne weiter darüber nachzudenken, steuerte ich die Adresse aus meiner Rechnung an. Diese führte mich zu einem ehemaligen Gutshof in Stolzenhagen. Eine nicht gerade kleine Anlage, bestehend aus vielen Häusern und Nebengebäude. Viele davon waren teilrenoviert oder noch im Bau befindlich. Vereinzelt sah man einige Leute arbeiten, ansonsten herrschte ein gespenstische Ruhe in der gesamten Anlage. 

Ich machte mich auf und durchstreifte das Gelände auf der Suche nach „meiner“ Unterkunft. Ziemlich am Ende stieß ich auf die Pension „Ponderosa“. Eine junger Mann kam mir aus dem dahinter liegenden Gartenanlage entgegen. Alternativlos wandte ich mich an ihn mit der Frage nach dem Yoga Retreat.

In einer Mischung aus gebrochenen Deutsch und Englisch kam die Antwort: „Yes, is here…“.   Zeitlich war ich ja noch vor dem angegebenen Treffen vor Ort und so ging ich davon aus, der Erste zu sein. Also ließ ich mich bei einem Kaffee auf der Terrasse der Ponderosa Pension nieder. 

Die Sonnenterrasse der Pension Ponderosa

Es verging gut eine Stunde bis sich die ersten beiden Damen zu mir gesellte. Dem Dialekt nach stammte die Eine aus der Schweiz und die beiden fanden auch recht schnell ins Gespräch und tauschten sich angeregt aus. Im Laufe der nächsten Stunde erschienen dann im 10 min Takt immer neue Teilnehmerinnen.

Einige von ihnen schienen sich zu kennen, andere waren wohl neu oder das erste Mal dabei. Zu guter Letzt umfasste die Gruppe ca. 20 junge Mädels zwischen 18 und 30 Jahren. Bei mir hingegen manifestierte sich mehr und mehr der Gedanke, ob ich hier wirklich an der richtigen Adresse sei.

Dann erschien endlich eine Art Leiterin, die die Mädels zugleich herzlich begrüßte. Bei ihr konnte ich dann klären, wo ich hier eigentlich gelandet war. Und es stellte sich recht schnell heraus, dass ich total falsch war. Meine gebuchte Unterkunft, „Seminarhaus Taubenblau“, war ein eigenständiges Haus in Stolzenhagen und kein Nebengebäude der Gutshof Anlage.

Seminarhaus Taubenblau

Also, ab in den Bulli und eine Runde durch das Dorf um das Seminarhaus Taubenblau zu suchen, den die Angaben die ich dazu bekommen hatte, waren recht vage gewesen. Zum Glück ist Stolzenhagen ein übersichtliches Dörfchen und ich fand das Seminarhaus verhältnismäßig schnell.

Das Seminarhaus Taubenblau in Stolzenhagen

Beim Betreten des Hauses wurde ich dann gleich von Swami Satya begrüßt, was mir dann bestätigte, dass ich jetzt endlich richtig war. Es herrschte bereits ein geschäftiges Treiben im Flur und der angrenzenden, offen Küche.

Meine nächste Bekanntschaft macht ich dann mit dem Hausherren des Seminarhauses. Ein nicht großgewachsener Mann mit südländischen Aussehen verkündete sogleich einige der Hausregeln, unter anderem, mich erst einmal von meinen Schuhen zu trennen.

Ich folgte weiter seinen Ausführungen, konnte mich aber nicht des Eindruckes erwehren, gerade ein gewaltiges Déjà-vu zu haben. Er war sehr farbenfroh gekleidet und erinnerte mich sehr stark an eine Künstlerpersönlichkeit, dessen Ausstellung ich vor Jahren in Berlin besuchte, Salvatore Dali.

Ruheoase mit Ausblick in den Garten

Alles Weitere ging dann recht unkompliziert von statten, ich bekam mein Zimmer und konnte meine Sachen einräumen. Trotz der etwas verqueren Anreise blieb noch ein wenig Zeit anzukommen. Aber diese Zeit wehrte nicht lange denn es standen bereits die erste Yogastunde auf dem Zettel. Den die Tage auf dem Retreat sind buchstäblich verplant und wenn ich oben von „Ganzheitlich“ gesprochen habe, dann war das auch so gemeint.

Ein voller Tag auf dem Retreat

Unser Tage begannen um 6.00 Uhr in der Frühe. Mit Yogamatte und Sitzkissen bewaffnet ging es rüber in die angrenzende Scheune zum Morgengebet. Wir richteten uns auf unseren Plätzen ein, die entsprechend der Corona-Auflagen auch mit dem gebührenden Abstand versehen waren.

Die Scheune des Seminarhauses Taubenblau

Dann eröffnet die Swami (Sanskrit, m., स्वामिन, svāmin, Meister) das Morgengebet (Satsang) mit Anrufungs-Mantras und einem kurzen Gesang. Darauf folgte die stille Meditation und für die nächsten 20 Minuten erfüllte eine spirituelle Ruhe den Raum. Dann stimmten wir verschiedene Kirtans (Wechselgesänge) an, begleitet wurden diese durch das Spiel mit einem alten, indischen Harmonium. Abschließend folgten weitere Gebete und zu guter Letzt die Lichtzeremonie. 

Das gemeinschaftliche Morgengebet (der Satsang) bedeutet, dass man zusammentrifft um nach der Wahrheit zu streben, dass man gemeinsam etwas tut, um zur Wahrheit zu kommen. Das gesamte Morgengebet enthält die verschiedensten Elemente und stellt eine Form der gemeinsamen spirituellen Praxis da. 

  • 3x Om und Anrufungs-Mantras
  • Mindestens 20 min. stille oder geführte Meditation
  • Mantra-singen beginnend mit dem ‚Jaya Ganesha‘ und eventuell 1-5 Kirtans, also andere spirituelle Lieder
  • Vortrag oder Lesung
  • Heil- und Friedens-Mantras: Om Tryambakam und weitere
  • Allumfassendes Gebet
  • Arati, die Lichtzeremonie
  • Twameva Mata – die Widmung des Lebens der Suche nach der Wahrheit

Von Meditation, im weitläufigen Sinne hatte ich meine Vorstellung. Erlebt man allerdings einen umfassenden Satsang zu ersten Mal, dann mögen einem speziell die Kirtans etwas befremdlich vorkommen. Sie haben aber ihren tieferen Sinn und sind Bestandteil einer tieferen Meditation. Ich fand dazu eine recht aufschlussreiche Erklärung:

„Sanskrit, die älteste Sprache der Menschheit, wird auch Devanagari, wörtlich “Sprache der Götter”, genannt. Sanskrit besteht aus Urklängen, die den eigentlichen Schwingungen eines Objektes oder einer Handlung entsprechen. Klang besteht aus Schwingungen und ist Energie. Ein Sanskrit-Mantra ist mystische Energie die von einer Klangstruktur verschlossen ist.

Um diese Energie zu aktivieren, wiederholen wir das Mantra in einem bestimmten Rhythmus. Wenn man das Mantra wiederholt, entsteht eine entsprechende Schwingung im Geist, die Energie manifestiert sich. Name und Form sind wie zwei Seiten derselben Münze. Man kann nicht das eine ohne das andere haben.

Kirtan Lieder Buch

Wenn man einen bestimmten Namen wiederholt, kommt einem die Form in den Geist. Wenn man ein Mantra wiederholt, kommt einem die betreffende Form in den Geist. Selbst wenn man die mit dem Mantra verbundene Form bewußt nicht kennt, entsteht dennoch ein spezifisches Gedankenmuster im Geist. Die durch Mantras geschaffenen Gedankenmuster sind positiv, nützlich und beruhigend.“ 

Die Sonnenterrasse und Platz unser ganzen Aktivitäten

Mittlerweile war es bereits kurz vor 8.00 Uhr und wir zogen mit unseren Sachen um auf die große Sonnenterasse des Seminarhauses. Es stand die erste Yogastunde des heutigen Tages an. Aus einer entspannten Ruheposition erklangen kurze Zeit später die ersten Worte des Swami und wir richteten uns auf für die ersten Atemübungen.

Dann folgte das „Sonnengebet“, eine Abfolge verschiedener Stellungen in 12 Takten. Dem schlossen sich gut 10 – 12 verschiedene Übungen an. Ich hab es nicht so genau gezählt. Für mich war diese ganzheitliche Abfolge absolutes Neuland.

Ich kenne viele Stellungen, habe sie aber noch nie in einer solchen Komplexität praktiziert. Aber „Abschauen“ war erlaubt und auch die Swami hatte vereinzelt ein Auge auf mich. Dies alles half sehr dabei das rechte Maß und die richtige Technik zu finden.

Und es ist erstaunlich, wie schnell die Zeit verstreicht. Es war jetzt bereits kurz vor Zehn. Mittlerweile hatte Küchenmanagerin Freya unsere erste Mahlzeit für diesen Tag zubereitet. Gemäß der gesamten Philosophie war dies eine vegetarisches Menü in drei Gängen aus regionalen und lokalen Zutaten.

Ihre Kreationen waren modern und raffiniert zugleich, kombiniert mit kulinarischen Einflüssen aus aller Welt. Jedes bestand aus einer einfachen Suppe, einem Hauptgang sowie einem speziellen Nachtisch oder Salat. Nach dem Essen blieb noch ausgiebig Zeit die ersten Eindrücke und Erlebnisse des heuten Tages zu verinnerlichen und mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ins Gespräch zu kommen.

Zum Mittagsseminar gegen 12.00 Uhr, stand dann eine Vortrag auf dem Plan. Wir versammelten uns wieder auf der großen Terrasse und bildeten einen Halbkreis um die Swami.

In den nächsten knapp 1 ½ Stunden tauchen wir dann in die Philosophie und die Lehren Swami Sivanandas ein. Wir folgten gespannt den Ausführungen und Interpretationen der Swami, einige machten sich auch Notizen zu den verschiedenen Themen.

Dem Vortrag schloss sich ein kleiner Spaziergang in die herrliche Landschaft des Nationalspark „Unteres Odertal“ an. Eine perfekte Gelegenheit, die gerade gehörten Gedanken für sich zu ordnen und zu verinnerlichen. Einige nutzen die Zeit auch für ein kleines „Nickerchen“ im Garten des Seminarhauses.

Blick auf eine Nebenarm der Oder nahe Stolzenhagen

Aber es blieb nicht viel Zeit denn gegen 16.00 Uhr stand bereits die nächste Yogarunde an. Und wieder vergingen 1 ½ Stunden wie im Fluge. Zu 18.00 Uhr bereitete unsere Köchin das zweite Mal des Tages. Ab 20.00 Uhr versammelten wir uns dann wieder in der Scheune zum gemeinschaftlichen Abendgebet.

Etwas beeinträchtigend waren immer wieder die Corona-Auflagen des Hauses, den das Singen im geschlossenen Raum musste mit Maske erfolgen. Das Einzige, was dieser Umstand irgendwie erträglich erschienen ließ, war ein Schutz zu haben gegen die zahlreichen Mücken. Haf aber nicht wirklich.

Und auch wenn das alles wie ein straffen Zeitplan aussehen mag, es blieb immer allerlei Zeit zwischen den Terminen. Zeit für sich oder Zeit zum Austausch mit den Anderen.

Unter`m Strich…

…war es für mich eine absolut neue und interessante Erfahrung. Und ich bin Dankbar, diese für mich gemacht zu haben. Was habe ich mitgenommen vom Retreat? 

Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob man sich vor ein nett illustriertes Yogabuch hock oder ob man unter den Augen einer Swami seine individuellen Möglichkeiten entdeckt. Zudem motiviert bekanntlich eine Gruppe Gleichgesinnter deutlich besser als die heimischen vier Wände. Also, was die reinen Yogaübungen angeht, ein 100% igen Mehrwert.

Sich in der heutigen Zeit einmal zu endschleunigen und einen Blick nach innen zu wagen, halte ich persönlich für mehr als nötig. Von da her war es sehr lehrreich, diesen ganzheitlichen Ansatz eines Yogi Meisters kennenzulernen.

Wo ich mich wohl etwas schwer mit tue ist eine rein vegetarische Ernährung. Es sei mir verziehen, aber zwischendurch brauch ich auch mal meine Scheibe Kuh! Zumindest hat es aber den Gedanke sensibilisiert, in Zukunft etwas bewusster das Thema Ernährung anzugehen.

Es wird mit Sicherheit Viele geben, die mit einer solchen ganzheitlichen Lebensweise wenig bis gar nichts anfangen können. Das kann man aber erst sagen wenn man es zumindest einmal ausprobiert hat! Von da her kann ich nur jedem empfehlen, eine solche Erfahrung zu machen. Und wer weiß, vielleicht entdeckt man ja ganz neue Seiten seines Ich´s!?

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